Raspberry Pi Webserver Installation Teil 1 – Apache2

Eines der meistgenutzten Gebiete des Pi’s ist wohl die Benutzung als Webserver. In den folgenden Tutorials wird Schritt-für-Schritt ein Webserver inkl. aller Services und was dazu benötigt wird eingerichtet. Den Anfang dazu bildet die Installtion des Apache 2 HTTP Servers.

Als aller erstes müssen die Pakete natürlich auf dem neusten Stand sein.

sudo apt-get update

apt-get update

Danach wird der Apache2 noch herunter geladen und installiert.

sudo apt-get install apache2

sudo apt-get install apache2

Und schon ist die Installation fertig. Um zu prüfen, ob alles geklappt hat, geben wir im Browser entweder http://raspberrypi/ (Achtung: keine Domain-Endung) oder die interne IP-Adresse (192.168.0.xxx) ein.

it works

Ab sofort können Dateien ins Verzeichnis /var/www  hochgeladen werden und sind dann entsprechend unter http://raspberry/dateiname zu erreichen, allerdings vorerst nur lokal aus dem Netzwerk und nicht von außerhalb.

Wer will, kann auch das Homeverzeichnis ändern.

Da bisher nur einfache HTML Dateien angezeigt werden können, erweitern wir im nächsten Tutorial den Pi um PHP, um auch nicht-statische Inhalte anzeigen zu können.

15 Kommentare

  1. Hallo und GUten MOrgen, dass habe ich schon alles mal gemacht. Was ich noch nie hinbekommen habe. Ich habe eine DNS z.b. http://www.meinedomain.de. Wie geht das?
    Oder gehört habe ich mal, dass man mehrere DNS z.b. http://www.domain1.de , http://www.domain2.de, auf einen Server laufen kann. Wie geht das?
    Alle Vorraussetzung sind da. Irgendwas stimmt immer nicht, aber was?
    Es geht nur um die *.config Datei. Oder? Hardware ist alles OK.

    Antworten
  2. …bin technikinteressiert, habe ein wenig E-Technik-Verständnis und möchte mich an das Raspberry Pi 3 wagen!
    Habe in meiner Jugend, vor fast einem halben Jahrhundert mit Lötkolben und Transistoren und div. anderen kleinen Bauelementen kleine Transistor-Radios gebaut. Mit dem Raspberry soll es erst ein Mini-PC und
    später kleine Steuerungsschaltungen werden.
    Macht Ihr mir Hoffnung, (bin 71 J.), meine Vorstellungen umsetzen zu können, mit besten Grüßen, Dieter Krüsmann.

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    • Hi Dieter,
      wow das freut mich sehr 🙂 Wenn es bei einem der Tutorials Schwierigkeiten gibt, kannst du natürlich gerne deine Fragen posten.

      Antworten
  3. Hallo Felix, danke für Deine optimistische Tutorial-Antwort, werde mein bestes versuchen und bei Erfolg , entsprechende Info. Nochmals vielen Dank und alles Gute, Dieter!

    Antworten
  4. Hallo Felix
    Danke erst mal für die Tutorials…funktionieren prima. Beim Apache2 und php5 hab ich Probleme…die phpinfo.php gibt nichts zurück…Nur Error: Forbidden 403/404
    Auf die Index.html komme ich aber dort wird kein php..verarbeitet.. Woran kann das liegen ?? Falls mal Fragen Richtung Leistungselektronik sind kann ich vielleicht helfen 😉
    Gruß Arno

    Antworten
    • Das klingt, als ob PHP nicht richtig installiert wurde (da die phpinfo sonst etwas anzeigen würde). Apache2 sollte aber installiert sein, da du sonst nichts angezeigt bekommen würdest.

      Antworten
  5. Hallo Felix.
    Danke für das gute Tutorial.
    Habe ein Webserver auf dem Pi vor einiger Zeit installiert, um meine Homepage local zu testen.
    Jetzt, wo meine HP wieder gehakt wurde, wollte ich mal schnell die DB und Joomla auf dem PI aktualisieren, komme aber nicht in PHP-MyAdmin rein. Habe es einfach vergessen.
    Kann mir jemand einen Tipp geben, wie mann sich diese Vorgehensweise auf dauer merken kann? und die Benutzer und Passwörter für den Pi , Adminbereich, FTP, PHP-Myadmin gleich mit dazu? 😉
    Ich habe mir es immer aufgeschrieben und an einem (meiner Meinung) sicheren Ort gespeichert: vielleicht werde ich deswegen immer wieder gehackt?

    Antworten
    • Du solltest Passwörter nie unverschlüsselt speichern. Wenn dann mit entsprechenden Passwort Managern. Andere Sicherheitsvorkehrungen solltest du natürlich ebenfalls treffen (Pi Standardpasswort ändern, SSH Port ändern, usw.)

      Antworten
      • „…Wenn dann mit entsprechenden Passwort Managern.“ 🙂 Und noch ein Password.
        Und dafür sorgen das alle PWs auch aktuell bleiben.
        Bin auch schon über 60, und nur der Chaos ist perfekt auf meinen Datenträger.
        Aber hast natürlich recht.

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